Post-American

January 23, 2026

Eröffnung / Opening: Donnerstag / Thursday, 29.01.2026, 18 bis 22 Uhr / 6–10 p.m.

Freitag / Friday, den 30.01.2026, 17 bis 20 Uhr / 5–8 p.m.

Samstag / Saturday, 31.01.2026, 17 bis 20 Uhr / 5–8 p.m.

Sonntag / Sunday, 01.02.2026, 17 bis 20 Uhr / 5–8 p.m.

The artist first coined the term Post-American in 2016 when the earliest iterations of the series began to form. The proposition, the artist states, of a Post-American condition is as much an emotional state as an implied political vantage.

DEVON was born in Youngstown, OH in 1987 and grew up during the material collapse of the US steel industry, which devastated local economies. Bearing witness to this break in the grand American narrative, the presentations of ideological loss have since informed her work, at once observational and sacrosanct. Moving both inside and outside of Americanness, DEVON’s work reflects the sentiments created by the failure of America’s promise, a complicated and spectacular contingency from which none of us are free. 

Der Begriff „Post-American“ wurde erstmals 2016 von der Künstlerin geprägt, als die ersten Iterationen der Serie entstanden. Die These einer postamerikanischen Situation ist laut der Künstlerin ebenso sehr ein emotionaler Zustand wie eine implizite politische Perspektive.

DEVON wurde 1987 in Youngstown, Ohio, geboren und wuchs während des materiellen Zusammenbruchs der US-Stahlindustrie auf, der die lokale Wirtschaft zerstörte. Als Zeugin dieses Bruchs in der großen amerikanischen Erzählung prägen seitdem Darstellungen ideologischer Verluste ihre Arbeit, die zugleich beobachtend und sakrosankt ist. DEVONs Werk bewegt sich sowohl innerhalb als auch außerhalb der Amerikanizität und spiegelt die Gefühle wider, die durch das Scheitern des amerikanischen Versprechens entstanden sind – eine komplizierte und spektakuläre Kontingenz, der sich keiner von uns entziehen kann.